Immer wieder hört man, dass DiscDogging in der Hundeszene keinen
besonders guten Ruf genießt.
Verwunderlich ist das nicht, wenn man sieht, wieviele Hunde bei diesem
Sport zu triebgesteuerten Psychopathen werden, die winselnd und bellend
jeder Scheibe nachhetzen.
Sehr schnell setzt sich da das Vorurteil durch, dass DiscDogging nichts
mit Grundgehorsam und Kontrolle zu tun hat.
Oftmals sind die Hunde nicht fähig, "ihren" Zweibeinern zuzusehen, wenn
sie Frisbee spielen, ohne dabei auszuflippen, geschweige denn, dass sie
es ertragen könnten, dass ein anderer Hund mit einer Scheibe spielt. Besonders die Hütehundrassen, die bevorzugt für sämtliche
Action-Hundesportarten eingesetzt werden, sind besonders gefährdet, zu
solchen Psychopathen zu mutieren.
fliegende-Hündchen ist der Ansicht, dass gerade ein
"Beutespiel" wie DiscDogging sehr viel mit Kontrolle und Grundgehorsam
zu tun hat.
Ein Hund, der gelernt hat, sich zurückzunehmen und sich zu
beherrschen sollte mit einem solchen Spiel konfrontiert werden.
Besonders wichtig ist dabei, den Hund immer wieder genau zu beobachten,
um beim geringsten Anzeichen von Streß einen Schritt zurückzugehen, oder
ganz abzubrechen. Aus diesem Grund beginnt das Training bei jedem Hund mit dem
Erlernen von Selbstbeherrschung beim Anblick der Scheibe.